Staunen, Erleben, genießen.... - Camping Seewiese

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Staunen, Erleben, genießen....

Das Hohenloher Land in dem sich Camping Seewiese befindet, bietet Ihnen viele Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren und viele Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den LIMES, der heute zum weltweiten UNESCO-Welterbe zählt. (Textauszüge mit freundlicher Genehmigung von Hohenloher Perlen)
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Hohenlohe is ein Land für Wanderer, Aussichtsgenießer und Landschaftserkunder.
Zu Fuß lässt sich die reichhaltige Kulturlandschaft am besten auskundschaften. Alle Sinne werden bei Streifzügen durch die Hohenloher Landschaft verwöhnt. Leuchtende Weinberge, duftende Wiesen, reife Weizenfelder, weiche Waldwege und schmackhaftes Obst sind nur Beispiele zahlreicher "Lockmittel", die Wanderer am Hohenloher Land so schätzen.
Tourenkarten finden Sie unter folgendem Link: https://www.hohenlohe.de/
(Textauszüge mit freundlicher Genehmigung von Hohenloher Perlen)
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Radfahren
Hohenlohe bietet Ihnen erlebnisreiche Routen sowohl für sportlichen Radfahrerspaß als auch gemütliche Familienradtouren. Radkarten liegen bei uns in der Rezeption kostenlos aus.
Tourenkarten finden Sie auch unter folgendem Link: https://www.hohenlohe.de/
(Textauszüge mit freundlicher Genehmigung von Hohenloher Perlen)
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Klettern auf vier Ebenen mit maximalem Spaßfaktor...
Der Kletterturm in Öhringen, ein außergewöhnliches Hochseilerlebnis.
Nähere Informationen unter kletterturm-oehringen.de
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LIMES
Hohenlohe liegt am UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischen-Limes. Auf einer Streckre von 80 Kilometern quert die ehemalige römische Grenzlinie den Hohenloher Raum nahezu schnurgerade.
Nähere Informationen finde Sie unter http://www.limes-in-hohenlohe.de
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Waldenburg
Die Region Waldenburg wurde um 1250 Lehen des Adelsgeschlechts Hohenlohe. Eine erste urkundliche Erwähnung einer Burg ist für das Jahr 1253 festzustellen. Die Stadtrechte wurden Waldenburg bereits 1330 verliehen.
    
Der Umbau zum Schloss erfolgte im 16. Jahrhundert, wobei Teile der Veränderungen im 18. Jahrhundert wieder rückgängig gemacht wurden.
      
Hauptsitz für eine der Hohenlohe-Linien wurde das Gebäude 1553. Der Bergfried, auch als Männlesturm bezeichnet, erhielt 1576 seine heutige Gestalt. Im frühen 17. Jahrhundert wurden weitere bauliche Veränderungen, bei denen Heinrich Schickhardt als Berater fungierte, durchgeführt. Das Schloss stand ab 1679 leer, da die Linie Hohenlohe-Waldenburg ausstarb. Die Schlosskirche St. Michael wurde vom Stuckateurmeister Christian Dornacher in den Jahren 1781 und 1782 errichtet. Im 19. Jahrhundert wurde das Schloss durch eine durch Erbteilung neu entstandene Linie Hohenlohe-Waldenburg umfassend renoviert. Das Schloss fiel, wie auch fast 80 Prozent des gesamten Stadtgebietes, 1945 durch Artilleriebeschuss den Flammen zum Opfer. Von 1948 bis 1963 erfolgte der Wiederaufbau. (Quelle: wikipedia.de)
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Schloss Neuenstein
Das Schloss Neuenstein steht in der Mitte der Stadt Neuenstein. Als Sitz der Adelslinie Hohenlohe-Neuenstein erbaut, beherbergt es heute ein Schlossmuseum und mit dem Hohenlohe-Zentralarchiv Neuensteindas vom Land Baden-Württemberg betreute gemeinsame Hausarchiv des Hauses Hohenlohe. Im 41 Meter langen und über zehn Meter breiten Rittersaal finden zudem regelmäßig Konzerte im Rahmen des Hohenloher Kultursommers statt.
    
    
Die Wurzeln des heutigen Schlosses sind in einer staufischen Wasserburg des frühen 13. Jahrhunderts zu suchen. Sie stand auf einer Sandbank in einem Sumpfgebiet nahe einer alten Fernhandelsstraße, die vom Rhein über Wimpfen nach Osten zur Donau führte.
Um 1230 war die Anlage im Besitz der Herren von Stein, deren Nachfahren sich später „von Neuenstein“ nannten, und kam um 1300 an die Grafen von Hohenlohe, welche die Burg als Wohnsitz nutzten. Für den Bau und die Versorgung der Burg bzw. des Schlosses spielte die Eschelbacher Steige als Transportweg eine wichtige Rolle.

Nachdem Wolfgang Julius von Hohenlohe 1698 verstorben war, verlegte die Familie ihre Residenz nach Öhringen. Schloss Neuenstein stand nachfolgend leer und verfiel zusehends. Später diente es als ein Zucht- und Arbeitshaus, als Altersheim sowie Waisenhaus.
Ab 1870 wurden Renovierungsarbeiten im Kaisersaal durchgeführt, um dort anschließend mit einer Antiquitätensammlung aus dem Schloss Kirchberg den Grundstock für ein Familienmuseum des Hauses Hohenlohe zu legen.
Es war eines der ersten Privatmuseen Deutschlands und ab 1878 der Öffentlichkeit zugänglich.
Fürst Christian Kraft zu Hohenlohe beauftragte zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Architekten und Burgenforscher Bodo Ebhardt mit einer umfassenden Restaurierung des Schlosses.
Die Arbeiten fanden in der Zeit von 1906 bis 1925 statt. In ihrem Zuge wurde die Anlage um ein Geschoss aufgestockt.
  
Nach der Enteignung des schlesischen Wohnsitzes Schloss Sławięcice 1945 und den Verkäufen der Schlösser Kirchberg und Ingelfingen 1952 sowie Öhringen 1961 (sowie des Jagdschloss Friedrichsruhe 2005) ist das Schloss Neuenstein heute zugleich Museum und Wohnsitz des Besitzers, Kraft Fürst zu Hohenlohe-Oehringen (* 1933). (Quelle: wikipedia.de)
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Schloss Pfedelbach
Das Schloss Pfedelbach steht in der Ortsmitte der Gemeinde Pfedelbach im Hohenlohekreis.
Weil das Klima in Pfedelbach milder war als oben in seinem Schloss in Waldenburg, erbaute von 1568 bis 1572 Graf Eberhard von Waldenburg als seinen Wintersitz das Wasserschloss in Pfedelbach auf den Mauern einer vorhergehenden Ministerialenburg, ebenfalls einer Wasserburg. Die charakteristischen Ecktürme weisen die Anlage erkennbar als einen Bau aus der Mitte des 16. Jahrhunderts aus. (Quelle: wikipedia.de)

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